Das Revier sind wir. Unterwegs im Gelände

Schwimmbad
Sport
Supermarkt
Stadtplatz
Soziale Träger
Gemeinschafts-/Multifunktionsräume
Marktplatz
Kita
Werkstatt
Fahrradstation
Landhaus mit Gastronomie, Pension, Biergarten
Biomarkt

Im Revier leben junge und ältere Paare, Neuberliner und Ur-Lichtenrader, Familien mit und ohne Kinder in nachbarschaftlichem Miteinander. Dazu schaffen wir Begegnungsräume: den Marktplatz, ein Schwimmbad mit Sauna, die Kiezküche, Spiel- und Sportgeräte, eine Reparaturwerkstatt, die Kita und einen Biergarten.

Freie Flächen in der Alten Mälzerei

Im fünften Obergeschoss gibt es aktuell auch noch freie Dachgeschossflächen zu mieten. Es sind unterschiedliche Größen bis ca. 400 m² für Büros und büroähnliche Nutzungen zu vergeben. Auch gibt es im 3. OG zwei besonders außergewöhnliche Kuppelräume, die mit jeweils 100 m² für eine Nutzung zur Verfügung stehen.

 

Wittern Sie Ihre Idee?
Dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf:

UTB Projektmanagement GmbH
Karin Dancke
Tel: 030 – 44 00 874-163
E-Mail: dancke@utb-berlin.de

Nachrichten aus dem Revier

Wenn Politik und engagierte Bürger und Bürgerinnen an die Tür der Alten Mälzerei klopfen, so öffnen wir diese sehr gern. Jetzt war es die Ortsgruppe Lichtenrade von Bündnis 90/Die Grünen, die Einlass begehrte, um sich vor Ort ein Bild über das aus dem Dornröschenschlaf erweckte Gebäude zu machen.

Die Alte Mälzerei ist ein Ort der Begegnung, der Information und des Austausches. Aber es sind die Menschen, die dieses erst ermöglichen. Wir sprechen mit einigen von ihnen. Den Anfang macht unser Mieter ZGS e.V., ein Verein, der sich dem Gesundheits- und Rehasport widmet.

Lage und Umgebung

Da beginnt das Revier: fünf Minuten zur S2 – und bald auch zur DB-Strecke Berlin–Dresden

In 33 Minuten saust die S2 von Lichtenrade zum Potsdamer Platz, quasi vom Lande nach Downtown. Wer nach Lichtenrade kommt, lässt den Lärm der City hinter sich und nutzt die gute Infrastruktur eines Jahrhunderte alten, ehemals dörflichen Lebensraums. Denn hier gibts Kultur ohne Sub, dafür die Kiezküche mit Suppe.

 

Ans Revier schließt die Bahnhofstraße mit ihren Einzelhandelsgeschäften an. Dort findet jedes Tierchen sein Pläsierchen: Apotheke, Supermarkt, Gärtnerei, alle nötigen Dienstleister öffnen hier seit Jahren ihre Türen: Arztpraxen, Steuerberater, Coiffeure und Optiker, Handwerk und Computertechnik, Imbisse, Cafés und Teestuben, Banken und Sparkassen.

Zuhören ist Gold:
Bürgerbeteiligung kann richtig gut laufen

Lichtenrader Bürger wollen sich einmischen, ihre Meinung sagen, ihre Wünsche einbringen und mitgestalten. Solln sie auch. Von Anfang an setzt Thomas Bestgen auf Bürgerbeteiligung und fragt: „Was braucht ihr hier, was braucht euer Stadtteil, um ein lebendiges, buntes Revier zu sein?“ Workshops, runde Tische, Diskussionen und viele Informationsveranstaltungen, auf denen Zwischenergebnisse präsentiert werden, folgen in kurzen Abständen.

 

Standing Ovations: Seit 2019 steht ein Nutzungskonzept, hinter dem alle stehn. Und das wird am Tag der Städtebauförderung bis in die Nacht hinein gefeiert.

 

Einen ausführlichen Artikel zum Festtag gibt es nachzulesen unter: www.lichtenrade-berlin.de/news

Das fehlte noch! Do-it-Yourselfies im Revier

Sharing in Planung: eine gemeinsame Werkstatt …
… und die Bikestation mit Spezialwerkzeug und Schrauberhilfe

Im Revier ist die beste Bewegung auch die bequemste. Alle Verkehrsmittel werden so vernetzt, dass die Menschen sicher und schnell ans Ziel kommen und sich Stauärger ersparen.
Dabei lautet die nachbarschaftliche Lösung: Jeder nach seiner Façon! Die flotten E-Bikes werden ebenso wie die soliden Lastenfahrräder oder großräumigen E-Fahrzeuge geteilt. Carsharing und Ridesharing klappen einfach dank der digital-mobilen Welt.

Findige Forscherinnen und neugierige Nerds
ab ins Experimentarium

Der nach Wagnis und Neugier klingende Name „Experimentarium“ wird zur Zeit noch mit Ideen gefüllt: Fest steht, dass dieses einzigartige Kinder- und Jugendmuseum ein Wissens- und Forschungsort wird, der seinen Schwerpunkt auf die Themen Ernährung, Gesundheit und Umwelt legt. Bezüge zu aktuellen Lebenssituationen der Besucher sind gewünscht: Konsum, Kreislaufwirtschaft, Gerechtigkeit bei der Nahrungsverteilung in der Welt.